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Simone & Corina

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“Thank God, it’s Friday”..

..ist der wohl am häufigsten gepostete Facebook Status am Freitag. Denn wer mag ihn nicht, den letzten Arbeitstag vor dem Wochenende? Und genau so wie es im Friday Heftli den IN&OUT Artikel gibt, gibt es weniger mühsame und extrem mühsame Freitage.

Zu den weniger mühsamen:
Aus unerfindlichen Gründen bist du gestern schon um 21.00 Uhr ins Bett und bist heute morgen völlig ausgeschlafen vor dem Wecker erwacht! Raus aus dem Bett! Die Vöglein pfeiffen! Oder auch nicht.. ist ja etwas kalt. Rein in die Dusche, raus aus der Dusche, rein in die frischen Kleider und HOP! in den Bus. Eine halbe Stunde zu früh bei der Arbeit wird noch schnell schnell privates erledigt, Kaffee oder Tee holen, Brötchen beim Bäcker organisiert und schon fühlt man sich im Büro richtig heimelig. Natürlich vergeht die Zeit wie im Flug und ZACK, der Tag ist um und man fährt gemütlich mitnem Friday Heftli nach Hause.

Unser Tipp für solche Freitage: Arbeitet etwas vor! So könnt ihr völlig entspannt am Montag in die Woche starten!

Zu den mühsamen:
man hatte schon am Donnerstag Abend das Gefühl von Wochenende, ging in die Stadt, trank die Menge an Alkohol, die man erst am Freitag Abend konsumieren sollte, blieb deswegen auch so lange sitzen als obs Freitag wäre und schon wird das Aufstehen am richtigen Freitag zur Qual. Alles andere als ausgeschlafen schleppt man sich zur Arbeit, im Bus fahren drei Mütter mit Kinderwagen mit, denen man natürlich beim Ein- und Aussteigen hilft, eine Kindergartengruppe hüpft rum, weil sie zum alljährlichen Zahnarzttermin müssen und selbstverständlich gibt man nach lediglich 5 Minuten sitzen seinen Sitzplatz an eine ältere Person weiter. Endlich im Büro angekommen, merkt man, dass sowohl der Znüni, der Zmittag und der Zvieri zuhause blieben und keine Zeit mehr da ist, den Bäcker zu besuchen. Am Mittag dann schleppt man sich irgendwo hin, wos was zu essen für sensible Mägen gibt und denkt panisch an den Nachmittag, der einem noch bevorsteht.

Unser Tipp für solche Freitage: Alka Selzer

Somit wünschen wir euch ein schönes Wochenende!

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nicht nur Stube-HOCKER #1

Guten Mutes und mit viel Elan gingen wir am Dienstag den Vita-Parcour in der Breiti joggen. Ausgerüstet mit Nastüächli, Choitschgi und Stirnlampe rannten wir durch den Eschenberg-Wald. Kaum einen Schritt gemacht, holten uns alte Pfadi- und Leichtathletik Erinnerungen ein und wir fühlten uns wie zuhause. Vorbei an Plätzen wo früher am Samstag Nachmittagen gebastelt wurde, oder an Strassen, die wir schon während eines Leichathletiktrainings kreuzten, ging es immer mehr den Berg rauf, was mächtig in die Waden ging. Geschickt liessen wir die Kraftübungen aus und widmeten uns lediglich den Dehnübungen. Beim Endspurt hiess es konzenrieren: die Wurzeln, die wegen des Laubes nicht zu sehen waren, wurden uns einige Male schier zum Verhängnis.
Stolz zurück bei der Breiti angekommen, fühlten wir uns nach Gastwirtschaft und besuchten noch kurz unsere alte Bekannte, die A. Dieselbe die vor einigen Wochen Geburtstag hatte, jawohl. Mit offenen Armen empfangen, mit Tee bewirtschaftet und mit einer Träne im Auge verabschiedet, ging es dann zurück und unter die Dusche.
Fazit: der Vitaparcour in der Breite verdient Simone’s Meinung nach eine 6 (Bewertung zwischen 1 und 10 versteht sich). Zu viel rauf und runter, zu wenig ebene Wege. Corina aka die Gämse hatte Freude am rauf und runter, konnte sich jedoch nicht so ganz mit dem vielen Laub anfreunden, desshalb die 7 von ihr.
Meldet euch, falls Ihr auch spörteln kommen wollt, denn wir sind eben nicht nur Stube-HOCKER =)

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das isch Winti!

Nach einer langen Nacht in der Stube und wenig Schlaf haben wir uns am Samstag Morgen in aller Früh (12.00 mittags) erneut auf den Weg in die Stube gemacht um die Ereignisse dieses Tages mitzuerleben: zum letzten Mal in diesem Jahr fand der Steibi-Flohmärt statt und in der City Halle stand die Jungkunst auf dem Programm. Bei bestem Wetter schlenderten wir durch die Gassen der Altstadt - doch leider war nur das Wetter gut, denn die Flohmarktausbeute fiel an diesem Tag mehr als mager aus.
Nicht mager war jedoch unsere Zwischenverpflegung. Von Currywurst, Falafel, Raclette bis hin zu Kürbissuppe, alles wurde genussvoll verschlungen.
Angekommen in der City Halle, nach geschätzten 834793467 Treppentritten schlenderten wir durch die Jungkunst Ausstellung. Nicht alles gefiel. Aber vieles. Einig waren wir uns nicht immer. Aber oft. Solche Migros-Wägeli-Stühle die einem noch ewtas ins Füdli piecksen sind halt scho gäch! Schampar gäch.